Intel Arc A380 vs Intel Arc Pro A60 Vergleich

Intel Arc A380 vs Intel Arc Pro A60

GPU
intel
Intel Arc A380
6 GB VRAMGDDR6Boost: 2.45 GHz96 Bit Speicherbus75 W TDP
Score: 8.000
VS
GPU
intel
Intel Arc Pro A60
12 GB VRAMGDDR6Boost: 1.70 GHz130 W TDP
Score: 16.100
Gewinner +0%
Intel Arc A380 (8.000) Intel Arc Pro A60 (16.100)
33%
67%
Relativer Leistungsanteil basierend auf Benchmark-Score
Intel Arc A380
Intel Arc Pro A60 Gewinner
Hersteller
Intel
Intel
Architektur
Alchemist
Alchemist
Erscheinungsjahr
2022
2023
VRAM
6 GB
12 GB
Speichertyp
GDDR6
GDDR6
Speicherbus
96 Bit
Boost-Takt
2.45 GHz
1.70 GHz
TDP
75 W
130 W
Benchmark Score
8000
16100

Intel Arc A380 vs Intel Arc Pro A60 – GPU Vergleich

Klarer GewinnerIntel Arc Pro A60 +56 %

Mindestens ein Score basiert auf geschätzten Werten – die Tendenz ist zuverlässig, der genaue Prozentwert kann abweichen.

Im Direktvergleich zwischen Intel Arc A380 und Intel Arc Pro A60 setzt sich Intel Arc Pro A60 mit 56 % Vorsprung klar durch.

Benchmark-Vergleich · Intel Arc A380 vs Intel Arc Pro A60 · Vorsprung: 56 %

Leistungsanalyse im Detail

Intel Arc A380 erreicht 8,000 Punkte im Benchmark, Intel Arc Pro A60 kommt auf 16,100 Punkte. Der Unterschied beträgt 56 %.

Beide Komponenten stammen aus derselben Produktgeneration.

Technische Eckdaten im Überblick

EigenschaftIntel Arc A380Intel Arc Pro A60
Benchmark-Score8,00016,100
VRAM6 GB12 GB
Boost-Takt2.45 GHz1.70 GHz
SpeichertypGDDR6GDDR6
Speicherbus96 Bit– Bit
TDP75 W130 W
ArchitekturAlchemistAlchemist

Wichtige Unterschiede im Detail

VRAM-Unterschied: Intel Arc A380 hat 6 GB VRAM, Intel Arc Pro A60 hat 12 GB. Mehr VRAM ist bei 1440p/4K, hohen Textureinstellungen und KI-Anwendungen relevant. Intel Arc Pro A60 ist hier im Vorteil.

Einsatzbereiche und Praxisvergleich

Für Gaming und Streaming ist Intel Arc Pro A60 die empfehlenswertere Wahl, wenn der Preisunterschied gering ist.

Kaufempfehlung

Intel Arc Pro A60 ist in diesem Vergleich die Empfehlung. Intel Arc A380 bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn das Budget enger ist.

Häufige Fragen

Welche Grafikkarte ist besser?
Intel Arc Pro A60 gewinnt mit 56 % Vorsprung.
Lohnt sich das Upgrade?
Bei mehr als 20 % Unterschied ist ein Upgrade in der Regel spürbar. Bei weniger als 10 % lohnt sich der Wechsel kaum.

Fazit

Intel Arc Pro A60 gewinnt diesen Vergleich mit 56 % Vorsprung. Für anspruchsvolle Anwendungen ist sie die bessere Wahl – Intel Arc A380 bleibt eine solide Option für budgetbewusste Nutzer.

Zukunftssicherheit und praktische Kaufberatung

Im Vergleich zwischen Intel Arc A380 und Intel Arc Pro A60 lohnt sich ein Blick auf die Langzeitperspektive. GPU-Generationen entwickeln sich schnell weiter – was heute Mid-Range ist, wird in 2–3 Jahren zur Einsteigerklasse.

VRAM und aktuelle Spielanforderungen

Aktuelle AAA-Titel benötigen bei maximalen Settings und 1440p häufig 8–12 GB VRAM. Wer 4K anstrebt oder Raytracing nutzt, sollte mindestens 12 GB einplanen. Intel Arc A380 bietet 6 GB, Intel Arc Pro A60 bietet 12 GB.

Raytracing und KI-Upscaling

Moderne GPUs profitieren stark von KI-gestützten Upscaling-Technologien wie DLSS (Nvidia) oder FSR (AMD). Diese Technologien können die effektive Framerate deutlich steigern ohne sichtbare Qualitätsverluste – ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung.

Empfehlung nach Anwendungsfall

1080p Gaming (144 Hz): Beide GPUs sind für 1080p ausreichend. Intel Arc Pro A60 bietet mehr Headroom für die Zukunft.

1440p Gaming: Hier zeigt Intel Arc Pro A60 seinen Vorteil deutlicher. Für 1440p mit hohen Details ist die stärkere Karte die bessere Langzeitinvestition.

4K Gaming: Für komfortables 4K Gaming mit hohen Details empfiehlt sich die leistungsstärkere Karte – Intel Arc Pro A60.

Einbau, Kompatibilität und Systemanforderungen

Vor dem Kauf einer neuen GPU lohnt sich ein Blick auf die Systemanforderungen. Beide Kandidaten in diesem Vergleich – Intel Arc A380 und Intel Arc Pro A60 – haben unterschiedliche Anforderungen an Netzteil, Gehäuse und PCIe-Schnittstelle.

Netzteil-Anforderungen

Mit einem TDP von 75 W (Intel Arc A380) bzw. 130 W (Intel Arc Pro A60) ergeben sich unterschiedliche Anforderungen ans Netzteil. Als Faustregel gilt: TDP der GPU plus 150–200 W für das restliche System ergibt den Mindestbedarf. Ein 80+ Gold zertifiziertes Netzteil mit etwas Reserve ist die bessere langfristige Investition gegenüber einem knapp bemessenen Modell.

Gehäuse und Kühlung

Moderne GPUs sind oft zwei bis drei Slots breit und bis zu 340 mm lang. Prüfe vor dem Kauf ob dein Gehäuse die Länge der neuen Grafikkarte unterstützt. Ausreichend Airflow ist entscheidend: Mindestens zwei 120-mm-Intake-Lüfter und ein Exhaust sorgen für stabile Temperaturen und konstante Boost-Taktraten.

PCIe-Schnittstelle und Bandbreite

Aktuelle GPUs nutzen PCIe 4.0 oder PCIe 5.0 x16. Ältere Mainboards mit PCIe 3.0 limitieren die theoretische Bandbreite, in der Praxis ist der Unterschied beim Gaming jedoch meist unter 3 %. High-End-Karten der neuesten Generation profitieren stärker von PCIe 5.0 – wer ein neues System aufbaut, sollte das berücksichtigen.

Monitor und Ausgänge

Prüfe welche Anschlüsse dein Monitor benötigt. Moderne GPUs bieten DisplayPort 1.4 oder 2.1 sowie HDMI 2.1 – für 4K mit 144 Hz ist DisplayPort 1.4 oder HDMI 2.1 zwingend erforderlich. Ältere HDMI-2.0-Monitore werden von beiden GPUs problemlos unterstützt.

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