AMD Radeon RX 6800 vs Intel Arc Pro A60 Vergleich

AMD Radeon RX 6800 vs Intel Arc Pro A60

GPU
AMD
AMD Radeon RX 6800
16 GB VRAMGDDR6Boost: 2.11 GHz256 Bit Speicherbus250 W TDP
Score: 27.000
Gewinner +0%
VS
GPU
intel
Intel Arc Pro A60
12 GB VRAMGDDR6Boost: 1.70 GHz130 W TDP
Score: 16.100
AMD Radeon RX 6800 (27.000) Intel Arc Pro A60 (16.100)
63%
37%
Relativer Leistungsanteil basierend auf Benchmark-Score
AMD Radeon RX 6800 Gewinner
Intel Arc Pro A60
Hersteller
AMD
Intel
Architektur
RDNA 2
Alchemist
Erscheinungsjahr
2020
2023
VRAM
16 GB
12 GB
Speichertyp
GDDR6
GDDR6
Speicherbus
256 Bit
Boost-Takt
2.11 GHz
1.70 GHz
TDP
250 W
130 W
Benchmark Score
27000
16100

AMD Radeon RX 6800 vs Intel Arc Pro A60 – GPU Vergleich

Klarer GewinnerAMD Radeon RX 6800 +37 %

Mindestens ein Score basiert auf geschätzten Werten – die Tendenz ist zuverlässig, der genaue Prozentwert kann abweichen.

Im Direktvergleich zwischen AMD Radeon RX 6800 und Intel Arc Pro A60 setzt sich AMD Radeon RX 6800 mit 37 % Vorsprung klar durch.

Benchmark-Vergleich · AMD Radeon RX 6800 vs Intel Arc Pro A60 · Vorsprung: 37 %

Leistungsanalyse im Detail

AMD Radeon RX 6800 erreicht 27,000 Punkte im Benchmark, Intel Arc Pro A60 kommt auf 16,100 Punkte. Der Unterschied beträgt 37 %.

RDNA 2 und Alchemist sind unterschiedliche GPU-Architekturen mit verschiedenen Stärken bei Rasterisierung, Raytracing und KI-Upscaling.

Technische Eckdaten im Überblick

EigenschaftAMD Radeon RX 6800Intel Arc Pro A60
Benchmark-Score27,00016,100
VRAM16 GB12 GB
Boost-Takt2.11 GHz1.70 GHz
SpeichertypGDDR6GDDR6
Speicherbus256 Bit– Bit
TDP250 W130 W
ArchitekturRDNA 2Alchemist

Wichtige Unterschiede im Detail

VRAM-Unterschied: AMD Radeon RX 6800 hat 16 GB VRAM, Intel Arc Pro A60 hat 12 GB. Mehr VRAM ist bei 1440p/4K, hohen Textureinstellungen und KI-Anwendungen relevant. AMD Radeon RX 6800 ist hier im Vorteil.

Einsatzbereiche und Praxisvergleich

Für Gaming und Streaming ist AMD Radeon RX 6800 die empfehlenswertere Wahl, wenn der Preisunterschied gering ist.

Kaufempfehlung

AMD Radeon RX 6800 ist in diesem Vergleich die Empfehlung. Intel Arc Pro A60 bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn das Budget enger ist.

Häufige Fragen

Welche Grafikkarte ist besser?
AMD Radeon RX 6800 gewinnt mit 37 % Vorsprung.
Lohnt sich das Upgrade?
Bei mehr als 20 % Unterschied ist ein Upgrade in der Regel spürbar. Bei weniger als 10 % lohnt sich der Wechsel kaum.

Fazit

AMD Radeon RX 6800 gewinnt diesen Vergleich mit 37 % Vorsprung. Für anspruchsvolle Anwendungen ist sie die bessere Wahl – Intel Arc Pro A60 bleibt eine solide Option für budgetbewusste Nutzer.

Zukunftssicherheit und praktische Kaufberatung

Im Vergleich zwischen AMD Radeon RX 6800 und Intel Arc Pro A60 lohnt sich ein Blick auf die Langzeitperspektive. GPU-Generationen entwickeln sich schnell weiter – was heute Mid-Range ist, wird in 2–3 Jahren zur Einsteigerklasse.

VRAM und aktuelle Spielanforderungen

Aktuelle AAA-Titel benötigen bei maximalen Settings und 1440p häufig 8–12 GB VRAM. Wer 4K anstrebt oder Raytracing nutzt, sollte mindestens 12 GB einplanen. AMD Radeon RX 6800 bietet 16 GB, Intel Arc Pro A60 bietet 12 GB.

Raytracing und KI-Upscaling

Moderne GPUs profitieren stark von KI-gestützten Upscaling-Technologien wie DLSS (Nvidia) oder FSR (AMD). Diese Technologien können die effektive Framerate deutlich steigern ohne sichtbare Qualitätsverluste – ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung.

Empfehlung nach Anwendungsfall

1080p Gaming (144 Hz): Beide GPUs sind für 1080p ausreichend. AMD Radeon RX 6800 bietet mehr Headroom für die Zukunft.

1440p Gaming: Hier zeigt AMD Radeon RX 6800 seinen Vorteil deutlicher. Für 1440p mit hohen Details ist die stärkere Karte die bessere Langzeitinvestition.

4K Gaming: Für komfortables 4K Gaming mit hohen Details empfiehlt sich die leistungsstärkere Karte – AMD Radeon RX 6800.

Einbau, Kompatibilität und Systemanforderungen

Vor dem Kauf einer neuen GPU lohnt sich ein Blick auf die Systemanforderungen. Beide Kandidaten in diesem Vergleich – AMD Radeon RX 6800 und Intel Arc Pro A60 – haben unterschiedliche Anforderungen an Netzteil, Gehäuse und PCIe-Schnittstelle.

Netzteil-Anforderungen

Mit einem TDP von 250 W (AMD Radeon RX 6800) bzw. 130 W (Intel Arc Pro A60) ergeben sich unterschiedliche Anforderungen ans Netzteil. Als Faustregel gilt: TDP der GPU plus 150–200 W für das restliche System ergibt den Mindestbedarf. Ein 80+ Gold zertifiziertes Netzteil mit etwas Reserve ist die bessere langfristige Investition gegenüber einem knapp bemessenen Modell.

Gehäuse und Kühlung

Moderne GPUs sind oft zwei bis drei Slots breit und bis zu 340 mm lang. Prüfe vor dem Kauf ob dein Gehäuse die Länge der neuen Grafikkarte unterstützt. Ausreichend Airflow ist entscheidend: Mindestens zwei 120-mm-Intake-Lüfter und ein Exhaust sorgen für stabile Temperaturen und konstante Boost-Taktraten.

PCIe-Schnittstelle und Bandbreite

Aktuelle GPUs nutzen PCIe 4.0 oder PCIe 5.0 x16. Ältere Mainboards mit PCIe 3.0 limitieren die theoretische Bandbreite, in der Praxis ist der Unterschied beim Gaming jedoch meist unter 3 %. High-End-Karten der neuesten Generation profitieren stärker von PCIe 5.0 – wer ein neues System aufbaut, sollte das berücksichtigen.

Monitor und Ausgänge

Prüfe welche Anschlüsse dein Monitor benötigt. Moderne GPUs bieten DisplayPort 1.4 oder 2.1 sowie HDMI 2.1 – für 4K mit 144 Hz ist DisplayPort 1.4 oder HDMI 2.1 zwingend erforderlich. Ältere HDMI-2.0-Monitore werden von beiden GPUs problemlos unterstützt.

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